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Neuigkeiten

Newsletter 25.05.2016

Neufang Akademie News 8/2016

Die Themen der heutigen News sind:

  • Anwendung von Konsultationsvereinbarungen
  • Zumutbare Belastung bei den Krankheitskosten
  • Gesetzes zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsneubaus
  • Arbeitsgemeinschaft Beratungspraxis 6/2016
  • Arbeitsgemeinschaft Immer aktuell III/2016

Anwendung von Konsultationsvereinbarungen
Im Streitfall ist ein Arbeitnehmer nach seinem Ausscheiden in die Schweiz verzogen und hat dann eine Abfindung für die Auflösung des Arbeitsverhältnisses von seinem ehemaligen deutschen Arbeitgeber erhalten. Unter Berufung auf § 24 Abs. 1 Satz 2 KonsVerCHEV hat das Finanzamt die Abfindung im ehemaligen Tätigkeitsstaat Deutschland versteuert. [mehr]

Zumutbare Belastung bei den Krankheitskosten
Krankheitskosten einschließlich Zuzahlungen sind allgemeine außergewöhn­liche Be­lastungen nach § 33 Abs. 1 EStG. Aufgrund der zumutbaren Be­lastung muss der Steuer­pflich­tige einen Teil der Aufwendungen steuer­recht­lich selbst tragen (§ 33 Abs. 3 EStG). [mehr]

Gesetzes zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsneubaus
Krankheitskosten einschließlich Zuzahlungen sind allgemeine außergewöhn­liche Be­lastungen nach § 33 Abs. 1 EStG. Aufgrund der zumutbaren Be­lastung muss der Steuer­pflich­tige einen Teil der Aufwendungen steuer­recht­lich selbst tragen (§ 33 Abs. 3 EStG). [mehr]

Arbeitsgemeinschaft Beratungspraxis 6/2016
Die Arbeitsgemeinschaft wird entweder geleitet durch Dipl.-Finanzwirt (FH) Marcel Eckhardt, Prof. Bernd Neufang, Steuerberater, Michael Schäfer, LL.B., Steuerberater oder Dipl.-Finanzwirt (FH) Martin Stahl. [mehr]

Arbeitsgemeinschaft Immer aktuell III/2016
Die Arbeitsgemeinschaft wird entweder geleitet durch Prof. Dr. Sascha Gieseler, Oliver Hansmann, Steuerberater oder Dipl.-Finanzwirt (FH) Alexandra Schellerhoff. [mehr]

Themen dieser Arbeitsgemeinschaft sind insbesondere:

  • Aktuelle Rechtsprechung
  • Umsatzsteuerrechtliche Rechtsänderungen durch das Steueränderungsgesetz 2015
  • Aktuelles zur Änderung der Bemessungsgrundlage nach § 17 UStG
  • Umsatzsteuerliche Behandlung von KWK-Anlagen (Blockheizkraftwerke)
  • Innergemeinschaftlicher Versandhandel - Mitgliedstaaten überprüfen deutsche Unternehmer auf Überschreiten der Lieferschwelle
  • Umsatzsteuerliche Behandlung von Preisnachlässen
  • Umsatzsteuerliche Behandlung von Grundstücken

Die Arbeitsgemeinschaft wird entweder geleitet durch Prof. Dr. Sascha Gieseler, Oliver Hansmann, Steuerberater oder Dipl.-Finanzwirt (FH) Alexandra Schellerhoff.

Die nachfolgenden Themen bilden den Schwerpunkt der Arbeitsgemeinschaft:

  • Aktuelle Rechtsprechung
    Besprochen werden aktuelle Urteile, u. a. eine Entscheidung des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg zur Steuerbefreiung von Umsätzen einer Fahrschule. Ebenfalls von Bedeutung eine BFH-Entscheidung zu der Frage, ob ein Antrag auf Ist-Besteuerung durch das Finanzamt auch konkludent genehmigt werden kann.
  • Umsatzsteuerrechtliche Rechtsänderungen durch das Steueränderungsgesetz 2015
    Besprochen werden die Auswirkungen des Steueränderungsgesetzes 2015 im Bereich der Umsatzsteuer. Diese umfassen u. a.:
    - Steuerentstehung in Fällen des § 14c UStG;
    - Änderung des § 13b UStG bei Bauleistungen (Betriebsvorrichtungen);
    - Änderung bei der Umkehr der Steuerschuldnerschaft für Metall;
    - Herausnahme von Leistungsbezügen für den hoheitlichen Bereich aus § 13b UStG;
    - Neuregelung der Besteuerung der öffentlichen Hand (§ 2b UStG).
  • Aktuelles zur Änderung der Bemessungsgrundlage nach § 17 UStG
    Besprochen wird die Stellungnahme der Finanzverwaltung durch das BMF-Schreiben vom 3.8.2015 über das viel beachtete Urteil des BFH vom 24.10.2013, welches sich mit der Frage beschäftigt, ob im Baugewerbe Sicherungseinbehalte eine Minderung der Umsatzsteuer nach § 17 UStG rechtfertigen.
  • Umsatzsteuerliche Behandlung von KWK-Anlagen (Blockheizkraftwerke)
    Erläuterung der umsatzsteuerlichen Folgen durch die Anschaffung einer KWK-Anlage (Blockheizkraftwerk) anhand eines Musterfalls.
  • Innergemeinschaftlicher Versandhandel - Mitgliedstaaten überprüfen deutsche Unternehmer auf Überschreiten der Lieferschwelle
    Durch die rasante Entwicklung des Internets und einem sich verändernden Kaufverhalten ist der Online-Versandhandel für viele Unternehmer zum Thema geworden. Die Unternehmen profitieren von der veränderten Marktlage und steigern ihre Umsätze durch Online-Shops. Allerdings birgt der Versandhandel innerhalb der EU auch Risiken. Der Beitrag gibt einen Überblick über die gesetzliche Regelung des § 3c UStG, beleuchtet aber auch die praktischen Risiken der Versandhandelsregelung.
  • Umsatzsteuerliche Behandlung von Preisnachlässen
    Thematisiert wird anlässlich des BMF-Schreibens vom 27.2.2015 die  umsatzsteuerrechtliche Behandlung von Preisnachlässen durch Vermittler/Verkaufsagenten. Daneben wird aber auch ein kurzer Überblick über weitere Preisnachlassgewährungen im Lichte der höchstrichterlichen Rechtsprechung gegeben, die im BMF-Schreiben keine Erwähnung finden. Hierzu zählen insbesondere Nachlässe, die über die Grenze hinweg gewährt werden.
  • Umsatzsteuerliche Behandlung von Grundstücken
    Dieser Beitrag geht grundlegend auf die wichtigsten umsatzsteuerrechtlichen Fragen ein, die sich beim Erwerb von Grundstücken sowie einer späteren Weiterveräußerungen oder Nutzung des Grundstücks, z. B. als Vermietungsobjekt, stellen. Thematisiert werden insbesondere die Zuordnung zum Unternehmensvermögen, die Frage des Vorsteuerabzugs sowie die Steuerpflicht und die Ausübung der Option bei Lieferung und Vermietung von Grundstücken.
Beratungspraxis 23.05.2016

Arbeitsgemeinschaft Beratungspraxis 6/2016

Themen dieser Arbeitsgemeinschaft sind insbesondere:

  • Aktuelle Rechtsprechung/Verwaltungsanweisungen
  • Besteuerung der Auseinandersetzung einer Erbengemeinschaft
  • Gebäude auf fremden Grund und Boden bei Angehörigen

Die Arbeitsgemeinschaft wird entweder geleitet durch Dipl.-Finanzwirt (FH) Marcel Eckhardt, Prof. Bernd Neufang, Steuerberater, Michael Schäfer, LL.B., Steuerberater oder Dipl.-Finanzwirt (FH) Martin Stahl.

Die nachfolgenden Themen bilden den Schwerpunkt der Arbeitsgemeinschaft:

  • Aktuelle Rechtsprechung/Verwaltungsanweisungen
    - Nutzungsausfallentschädigung für einen betrieblichen Pkw
    - Entfernungspauschale bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung
    - Zivilprozesskosten als außergewöhnliche Belastungen
    - Scheidungsfolgekosten sind keine außergewöhnliche Belastungen
    - Gewerbesteueranrechnung bei Personengesellschaften
    - Vereinbarung eines Arbeitszeit- oder Zeitwertkontos als vGA
    - VGA bei Teilwertabschreibung auf Zinsforderungen nach Teilwertabschreibung der Dar­lehensforderung
    - Nicht abzugsfähige Verluste bei einer Verschmelzung
  • Besteuerung der Auseinandersetzung einer Erbengemeinschaft
    Aufbauend auf den in BerP 1/2016 und 3/2016 dargestellten Grundsätzen zur vor­weg­genommenen Erbfolge sowie in BerP 5/2016 zur Behandlung der Einkünftezurechnung nach dem Todesfall werden in diesem Beitrag die Grundsätze der Erbauseinandersetzung dar­ge­stellt. Es wird aufgezeigt, wie Spitzenwertausgleichszahlungen zu behandeln sind und welche Strategien bestehen, um die Besteuerung stiller Reserven zu vermeiden.
  • Gebäude auf fremden Grund und Boden bei Angehörigen
    Gerade zwischen Ehegatten bereiten die steuer- und eigentumsrechtlichen Grundsätze im Grundstücksbereich teilweise erhebliche Probleme. Oftmals wird der Grund und Boden eines Angehörigen bebaut bzw. ein bestehendes Gebäude ausgebaut, ohne sich über die steuer­rechtlichen Folgewirkungen im Klaren zu sein. Wer darf was bilanzieren? Wie erfolgt die Ab­schreibung? Sind später stille Reserven zu besteuern?
    Der Beitrag soll, auch im Hinblick auf die von der Verwaltung abweichende jüngste Ent­scheidung des BFH, die Grundsätze für die Bilanzierung solcher Gebäude sowie die Aus­wirkungen bei Beendigung der Nutzung aufzeigen.
Newsletter 22.04.2016

Neufang Akademie News 7/2016

Die Themen der heutigen News sind:

  • Vereinbarung eines Arbeitszeit- oder Zeitwertkontos als vGA
  • Arbeitsgemeinschaft Beratungspraxis 5/2016
  • Kanzleiveräußerung, Kanzleinachfolge, Kanzleierweiterung bei Steuer­be­ratern am 22.6.2016 in Calw

Vereinbarung eines Arbeitszeit- oder Zeitwertkontos als vGA
Nach Ansicht des BFH ist es mit dem Aufgabenbild eines GmbH-Geschäftsführers nicht vereinbar, dass er durch die Führung eines Arbeitszeitkontos auf seine unmittelbare Entlohnung zu Gunsten später zu vergütender Freizeit verzichtet. [mehr]

Arbeitsgemeinschaft Beratungspraxis 5/2016
Die Arbeitsgemeinschaft wird entweder geleitet durch Dipl.-Finanzwirt (FH) Marcel Eckhardt, Guido Körner, Vizepräsident des Finanzgerichtes Baden-Württemberg, Prof. Bernd Neufang, Steuerberater, Dipl.-Finanzwirt (FH) Marko Pircher oder Michael Schäfer, LL.B., Steuerberater. [mehr]

Kanzleiveräußerung, Kanzleinachfolge, Kanzleierweiterung bei Steuer­be­ratern am 22.6.2016 in Calw
Der richtigen Rechtsform ist nicht nur unter dem Aspekt der Haftung, sondern auch der Kanzlei­nachfolge eine erhebliche Bedeutung beizumessen.
Dargestellt werden deswegen die Organisationsformen für Steuerberater- bzw. Freiberufler­kanzleien mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen.
Die zivil- und steuerrechtliche Optimierung der Kanzleiveräußerung bildet einen Schwerpunkt des Praktikerseminars. Weiter die erstmalige Gründung einer Freiberuflerpersonengesellschaft, die Erweiterung und das Ausscheiden eines oder mehrerer Gesellschafter.
Die Darstellung der Grundsätze der Kanzleibewertung vor dem Hintergrund der sich verändernden Marktsituation runden das Seminar ab.

Seminarüberblick:

  • Mögliche Rechts- und Organisationsformen einer Steuerberaterkanzlei
  • Veräußerung einer Einzelkanzlei - Informationelles Selbstbestimmungsrecht der Mandanten/ Opti­mierung der Kanzleiübergabe
  • Aufnahme eines Partners als Zwischenstufe- Zurückbehaltungsmodell
  • Erweiterung einer Freiberufler-Personengesellschaft
  • Beendigung der Tätigkeit - Begünstigung des Veräußerungsgewinns/Tätigkeit als freier Mitar­beiter/Realteilung
  • Wert einer Steuerberaterkanzlei - Auswirkungen der Marktveränderung

Veranstaltungsort:
75365 Calw
, Leibnizstr. 5 (Gewerbegebiet Kimmichwiesen) im Tagungsraum der Neufang Akademie

Termin:
Mi., 22.6.2016 von 9.00 - 15.30 Uhr

Referenten:
Prof. Bernd Neufang
, Steuerberater
Dipl.-oec. Mirko Neufang, M.A., Steuerberater

Beratungspraxis 20.04.2016

Arbeitsgemeinschaft Beratungspraxis 5/2016

Themen dieser Arbeitsgemeinschaft sind insbesondere:

  • Aktuelle Rechtsprechung/Verwaltungsanweisungen
  • Einkommensteuerrechtliche Problemstellungen beim Todesfall
  • Realteilung eines Personengesellschaft

Die Arbeitsgemeinschaft wird entweder geleitet durch Dipl.-Finanzwirt (FH) Marcel Eckhardt, Guido Körner, Vizepräsident des Finanzgerichtes Baden-Württemberg, Prof. Bernd Neufang, Steuerberater, Dipl.-Finanzwirt (FH) Marko Pircher oder Michael Schäfer, LL.B., Steuerberater.

Die nachfolgenden Themen bilden den Schwerpunkt der Arbeitsgemeinschaft:

  • Aktuelle Rechtsprechung/Verwaltungsanweisungen
    - Geordneter Rückzug der Finanzverwaltung bei Abschlagszahlungen
    - Mitunternehmerstellung bei Freiberuflern
    - Abfärbetheorie bei Ärzten
    - Bürgschaftsverluste als Werbungskosten bei den Einkünften aus § 19 EStG
    - Beiträge zur Haftpflichtversicherung eines Arbeitgebers sind kein Arbeitslohn
    - Verluste durch wertlosen Verfall von Optionen
    - Feststellung der Bebauungs- und Vermietungsabsicht bei unbebauten Grundstücken
    - Rentenbeginn bei Erwerbsminderungsrenten nach vorherigem Bezug erstattungspflichtigen Krankengeldes
    - Ertragsteuerliche Behandlung von Entlassungsentschädigungen
    - Ausweis von selbstgeschaffenen immateriellen Wirtschaftsgütern bei Umwandlung
  • Einkommensteuerrechtliche Problemstellungen beim Todesfall
    Es werden die typischen Problemstellungen nach einem Todesfall in Bezug auf die Zuordnung von Einkünften dargestellt. Dabei werden insb. die Problemstellungen bei Ehegatten, aber auch beim Tod von Eltern und Kindern beleuchtet. Soweit geboten, werden die Besonderheiten der Erbschaftsteuer und des Erbrechts erläutert.
  • Realteilung eines Personengesellschaft
    Zu den üblichen Vorgängen des Wirtschaftslebens gehört nicht nur die Gründung von Per­sonengesellschaften, sondern auch deren Beendigung, wenn die Gesellschafter getrennte Wege gehen wollen. Dies gilt insb. für Freiberuflergesellschaften. Im Beitrag wird aufgezeigt, wie eine Personengesellschaft steuerneutral im Wege einer Realteilung aufgelöst werden kann. Hierzu hat der BFH in zwei Entscheidungen neue Wege aufgezeigt, die für die Praxis von er­heblicher Bedeutung sind.