- 26. Januar 2012Arbeitsgemeinschaft Beratungspraxis 2/2012
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Themen dieser Arbeitsgemeinschaft sind insbesondere:
- Folgen einer Verfassungswidrigkeit der Erbschaftsteuer
- Sozialversicherung für nicht vergütete Mehrarbeit?
- Praxisprobleme beim Kfz-Handel
- Nießbrauch - Behandlung bei der ESt und ErbSt
Die Arbeitsgemeinschaft wird entweder geleitet durch Prof. Bernd Neufang, Steuerberater, oder Dipl.-Finanzwirt (FH) Wolfgang Merz, Richter am Finanzgericht, oder Dipl.-Finanzwirt (FH) Jens Thomas Otto, Steuerberater.
Die nachfolgenden Themen bilden den Schwerpunkt der Arbeitsgemeinschaft:
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Aktuelles
Hier werden besprochen:
- die Anforderungen an eine Steuerberaterrechnung,
- die Verpflichtung zur Abgabe der Anlage EÜR,
- der Zeitpunkt der Aktivierung bestrittener Steuererstattungsansprüche,
- die Möglichkeit einer Teilwertabschreibung auf Wertpapiere,
- die Ausübung des Wahlrechts bei einer Einbringung eines Einzelunternehmens in eine Personengesellschaft,
- Behandlung von Prozesskosten als außergewöhnliche Belastungen,
- Einspruch beim Kindergeld. -
Folgen einer Verfassungswidrigkeit der Erbschaftsteuer
Hier sollen die möglichen Folgen einer eventuellen Verfassungswidrigkeit, der Vertrauensschutz und mögliche Steuerklauseln aufgezeigt und Beratungsempfehlungen gegeben werden. -
Sozialversicherung für nicht vergütete Mehrarbeit?
Bei der Sozialversicherung gilt anders als im Lohnsteuerrecht das Entstehungsprinzip. Dies hat erhebliche praktische Auswirkungen im Dienstleistungsgewerbe. -
Praxisprobleme beim Kfz-Handel
Zur Erhaltung der Markentreue werden verschiedene Modelle praktiziert. Zum Vermietungsmodell mit einer Beteiligung des Mieters am Veräußerungserlös sowie beim Erwerb mit Rückkaufsoption hat der BFH und nunmehr auch die Finanzverwaltung Stellung genommen. Die Auswirkungen werden mit Darstellung der buchungsmäßigen und umsatzsteuerrechtlichen Behandlung besprochen. -
Nießbrauch - Behandlung bei der ESt und ErbSt
Insb. in der Vergangenheit wurden im Hinblick auf die Änderungen bei der Erbschaftsteuer ab 2009 Grundstücke unter Nießbrauchsvorbehalt übertragen. Später stellt sich die Frage nach den Folgen der Beendigung des Nießbrauchs durch Tod, Schenkung oder entgeltliche Ablösung sowie die Übertragung auf ein Ersatzgrundstück. Die Auswirkungen sollen aus einkommensteuerrechtlicher und erbschaftsteuerrechtlicher Sicht dargestellt werden.
Komplette MeldungMinimierte Meldung - 18. Januar 2012Arbeitsgemeinschaft Immer aktuell I/2012
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Themen dieser Arbeitsgemeinschaft sind insbesondere:
- Hinweise zur evtl. Verfassungswidrigkeit der Erbschaftsteuer
- Kindergeld/Kinderberücksichtigung
- Abgrenzung Erhaltungsaufwand/Herstellungskosten
- Anschaffungsnaher Aufwand
- Anerkennung von Mietverträgen zwischen Angehörigen
Die Arbeitsgemeinschaft wird entweder geleitet durch Dipl.-Oec. Mirko Neufang, M.A., Steuerberater, Dipl.-Finanzwirt (FH) Jens Thomas Otto, Steuerberater, Dipl.-Finanzwirt (FH) Susanne Haak oder Dipl.-Finanzwirt (FH) Klaus H. Bock.
Die nachfolgenden Themen bilden den Schwerpunkt der Arbeitsgemeinschaft:
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Hinweise zur evtl. Verfassungswidrigkeit der Erbschaftsteuer
Gegen das geltende Erbschaftsteuergesetz gibt es verfassungsrechtliche Bedenken. Die sich daraus ergebenden Folgen für die Praxis werden kurz dargestellt. -
Kindergeld/Kinderberücksichtigung
Die Änderungen ab 2012 unter Berücksichtigung eines neuen Schreibens des BMF werden umfassend besprochen. Des Weiteren wird die Problematik dargestellt, dass die Verwaltungsauffassung den Gesetzeswortlaut nicht widerspiegelt. -
Abgrenzung Erhaltungsaufwand/Herstellungskosten
Dargestellt wird die Fragestellung, in welchen Fällen Umbaumaßnahmen bei Immobilien sofort abzugsfähige Erhaltungsaufwendungen sind und wann sie als Herstellungskosten II zu aktivieren sind. -
Anschaffungsnaher Aufwand
Dieses Praxisproblem wird mittels praktischer Fälle umfassend dargestellt. -
Anerkennung von Mietverträgen zwischen Angehörigen
Mietverträge zwischen nahen Angehörigen werden von der Finanzverwaltung häufig besonders kritisch untersucht. Dargestellt werden die Voraussetzungen, unter denen Mietverträge unter nahen Angehörigen steuerlich anerkannt werden, die steuerlichen Konsequenzen bei verbilligter Vermietung (insbesondere im Hinblick auf die Änderungen ab 2012 durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011), sowie Gestaltungsvarianten bei der Überkreuzvermietung.
Komplette MeldungMinimierte Meldung - 09. Januar 2012Arbeitsgemeinschaft Beratungspraxis 1/2012
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Themen dieser Arbeitsgemeinschaft sind insbesondere:
- Anschaffungskosten durch Schuldübernahme
- Arbeitszimmer - kein anderer Arbeitsplatz
- § 23 EStG bei Einlagen
- Kindergeld/Kinderberücksichtigung
- Anschaffungsnaher Aufwand
- GmbH & Co. KG
Die Arbeitsgemeinschaft wird entweder geleitet durch Prof. Bernd Neufang, Steuerberater, oder Guido Körner, Vorsitzender Richter am Finanzgericht, oder Dipl.-Finanzwirt (FH) Jens Thomas Otto, Steuerberater.
Die nachfolgenden Themen bilden den Schwerpunkt der Arbeitsgemeinschaft:
- Anschaffungskosten durch Schuldübernahme
Wird ein Grundstück in eine vermögensverwaltende Gesellschaft/Gemeinschaft einge-bracht und übernimmt der andere Gesellschafter als Gegenleistung private Schulden des Übernehmers, so liegen Anschaffungskosten vor. Folglich sind die Schuldzinsen Sonder-Werbungskosten. Ein Fall des § 42 AO ist nicht vorliegend. - Arbeitszimmer - kein anderer Arbeitsplatz
Dieses Tatbestandsmerkmal hat der BFH erheblich eingeschränkt. Die Auswirkungen dieser Entscheidung sollen dargestellt werden. - § 23 EStG bei Einlagen
Die Problematik und die Auswirkungen werden aufgrund eines aktuellen Urteils des BFH erläutert. - Kindergeld/Kinderberücksichtigung
Umfassend dargestellt werden die Änderungen ab 2012 unter Berücksichtigung eines neuen Schreibens des BMF. - Anschaffungsnaher Aufwand
Dieses Praxisproblem wird mittels praktischer Fälle umfassend dargestellt. - GmbH & Co. KG
Die GmbH & Co. KG ist die Gesellschaftsform der Praxis. Praxisorientiert werden folgende Problemstellungen dargestellt und Handlungsempfehlungen gegeben:
- Vor- und Nachteile der Gesellschaftsform
- Einheits-GmbH & Co. KG - Die Gesellschaftsform der Zukunft
- Gesellschaftsrechtliche Grundsätze
- Steuerrechtliche Grundsätze hierzu
- Praktische Umsetzung
- Steuerberatungs-GmbH & Co. KG
- Veränderung im Gesellschafterbestand und Beendigung der GmbH & Co. KG
- Offenlegung und Reduzierung des Offenlegungsvermögens
- Tätigkeitsvergütung oder Vorabgewinn
- Ausleihung der Stammeinlage der Komplementär-GmbH
- Insolvenzproblemstellungen
- Schenkungs- und Erbschaftsteuer
Komplette MeldungMinimierte Meldung - 20. Dezember 2011Neufang Akademie News 13/2011
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Die Themen der heutigen News sind:
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Ist die Grundsteuer verfassungswidrig?
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Berücksichtigung volljähriger Kinder
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Regelmäßige Arbeitsstätte
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Umstrukturierungen von Unternehmen
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Abkommen zur Regularisierung und künftigen Besteuerung von Kapitalanlagen in der Schweiz durch in Deutschland ansässige Personen
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Buch- und Belegnachweis bei Ausfuhrlieferungen/innergemeinschaftlichen Lieferungen; geänderte Nachweispflichten ab 1.1.2012; Übergangsregelung
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Der neue Umwandlungserlass aus der Sicht der Beratungspraxis
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Steuerfahndung - Was tun?
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Intensivkurs zur Vorbereitung auf die schriftliche Steuerberaterprüfung 2012
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Teilzeitlehrgang zur Vorbereitung auf die schriftliche Steuerberaterprüfung 2013
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Lehrbriefe zur Vorbereitung auf den Teilzeitlehrgang
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Klausurenwochen zur Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung 2012
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- 01. Dezember 2011Neufang Akademie News 12/2011
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Die Themen der heutigen News sind:
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Beitreibungsrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BeitrRLUmsG) und Drittes Gesetz zur Änderung des Umsatzsteuergesetzes
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EuGH: Geschäftsveräußerung im Ganzen auch bei kurzfristiger Vermietung des Ladenlokals
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- 23. November 2011Neufang Akademie News 11/2011
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Ist die ab 1.1.2009 geltende Erbschaftsteuer verfassungsgemäß?
Mit Beschluss vom 7.11.2006 1 BvL 10/02, BStBl 2007 II S. 192 hatte das BVerfG das seinerzeit gültige ErbStG auf Vorlage des BFH für verfassungswidrig erklärt. Grund waren die unterschiedlichen Bewertungsergebnisse für die einzelnen Vermögensarten. Bereits kurz nach Inkrafttreten des neuen Erbschaftsteuerrechts zum 1.1.2009 wurden Stimmen in der Literatur laut, die auch die Neuregelung - nun aus anderen Gründen - für verfassungswidrig halten (vgl. Lang, FR 2010 S. 49; Piltz, DStR 2010 S. 1913; zuletzt auch der neue Präsident des BFH und ehemalige Bundesverfassungsrichter Rudolf Mellinghoff, Interview im Handelsblatt vom 1.11.2011). - 20. Oktober 2011Neufang Akademie News 10/2011
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Die Themen der heutigen News sind:
- Grunderwerbsteuererhöhung in Baden-Württemberg
- Werbungskosten bei § 20 EStG
- Verfassungswidrigkeit der Vorsorgeaufwendungen
- 18. Oktober 2011Schriftliche Steuerberaterprüfung 2011
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Die schriftliche Prüfung ist vorbei und wir haben uns über die positiven Rückmeldungen unserer Teilnehmer des Teilzeikurses, des Intensivkurses und der Klausurenwochen sehr gefreut. In der Tat ist es uns gelungen, teilweise wieder Volltreffer zu landen, so wie dies schon im letzten Jahr der Fall war.
Besonders erfreut waren wir über die vielen sehr positiven Rückäußerungen aus dem Intensivlehrgang, die man wie folgt zusammenfassen kann: „Es war nicht vorstellbar, dass man in so kurzer Zeit so viel Stoff prüfungsorientiert vermitteln kann.“ Ein größeres Kompliment konnten Sie uns nicht machen.
Gleiches gilt auch in Bezug auf unsere beiden erfolgreichen Klausurenwochen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie uns auch im Seminar zur Vorbereitung auf die mündliche Prüfung vom 2.1.2012 bis 7.1.2012 und vom 9.1.2012 bis 10.1.2012 sowie wahlweise ein Simulationstag am 11.1.2012, 1.2.2012 oder 1.3.2012 Ihr Vertrauen schenken würden.
Eine erste Erstwertung der Prüfung ist beigefügt.
Komplette MeldungMinimierte Meldung - 13. Oktober 2011Neufang Akademie News 9/2011
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Die Themen der heutigen News sind:
- Kauf einer Arztpraxis mit kassenärztlicher Zulassung
- Geldwäschegesetz
- Reisekostenpauschale und Sachbezugswerte
- 30.01.2012 | Chef-Seminar | Bad Krozingen
- Veranlagung 2011 Steuerrechtsänderungen 2011/2012
- 31.01.2012 | Chef-Seminar | Denzlingen bei Freiburg
- Veranlagung 2011 Steuerrechtsänderungen 2011/2012