Neuigkeiten

Themen dieser Arbeitsgemeinschaft sind insbesondere:

  • Aktuelle Rechtsprechung/Verwaltungsanweisungen
  • Verbuchung von Rechnungsabgrenzungsposten
  • Die Besteuerung von Social-Media-Berufen
  • Berücksichtigung von Kinderbetreuungskosten als Sonderausgaben
  • Baukindergeld
  • Aufteilung eines einheitlichen Kaufpreises bei Gebäuden und Eigentumswohnun­gen

Die Arbeitsgemeinschaft wird entweder geleitet durch Dipl.-Finanzwirt (FH) Artur Bieger, Tobias Bohnenberg, LL.B., Steuerberater, Dipl.-Finanzwirt (FH) Susanne Haak oder Dipl.-oec. Mirko Neufang, M.A., Steuerberater.

Die nachfolgenden Themen bilden den Schwerpunkt der Arbeitsgemeinschaft:

Aktuelle Rechtsprechung/Verwaltungsanweisungen
Dargestellt werden insbesondere Urteile und Verwaltungsanweisungen zu diesen Themen:

  • Berücksichtigung einer USt-Vorauszahlung im Jahr der wirtschaftlichen Verursachung bei Bezahlung bis 10.1.
  • Bescheidkorrektur bei Nichtberücksichtigung einer Umsatzsteuervorauszahlung
  • Berechnung der Fahrten Wohnung Betriebsstätte bei der privaten Kfz-Nutzung
  • Prämien aufgrund eines Wahltarifs mindern den Sonderausgabenabzug
  • Berechnung des Freibetrags für Betriebsveranstaltungen bei Absagen von Arbeitnehmern
  • Berechnung der 44 €-Freigrenze bei Sachbezügen
  • Umzugskostenpauschale
  • Doppelte Haushaltsführung bei zusammenlebenden Ehegatten mit Kind
  • Entschädigung für Überspannung eines Grundstücks mit Stromleitung nicht steuerbar

Verbuchung von Rechnungsabgrenzungsposten
Die zutreffende, periodengerechte Gewinnermittlung ist ein Kernbestandteil der handels- und steuerrechtlichen Gewinnermittlung. Hierfür sind u. a. Rechnungsabgrenzungsposten zu nutzen, durch die Aufwendungen/Erträge in das richtige Wirtschaftsjahr transportiert werden. Es werden diverse Einzelfälle zu den Rechnungsabgrenzungsposten sowie diesbezügliche Besonderheiten bei der Umsatzsteuer dargestellt.

Die Besteuerung von Social-Media-Berufen
Im Zuge der Digitalisierung entstehen einige vollkommen neuartige Berufsgruppen, deren wirtschaftliche Bedeutung rasant wächst. So gibt es in Deutschland inzwischen fast dreimal so viele Blogger wie Steuerberater. Die Wachstumsraten in der Social-Media-Branche sind enorm. Was vor einigen Jahren meist noch reine Hobbytätigkeiten waren, wurde inzwischen zu einer lukrativen Einkaufsquelle. Ein Ende des Wachstums ist gegenwärtig noch nicht absehbar. Daher wird auch die Besteuerung dieser neuartigen Tätigkeitsfelder immer bedeutender. Der Beitrag soll dabei anhand zahlreicher Praxisbeispiele und rein fallorientiert die Besteuerung dieser Berufsgruppe aufzeigen. Dabei werden insbesondere folgende Fragestellungen beleuchtet:

  • Welche branchentypischen Ein- und Ausgaben sind vorhanden?
  • Welche Einkunftsarten liegen vor?
  • Wie sind Sachzuwendungen zu besteuern?
  • Ist § 37b EStG anwendbar?
  • Besteht eine Pflicht zur Künstlersozialkasse?

Als weitere Informationen werden über Neufang Online folgende Ergänzungen hinterlegt:

  • Umsatzsteuerliche Behandlung der Social-Media-Berufe
  • Mandanteninformation zu den Social-Media-Berufen
  • Checkliste zu Social-Media-Berufen

Berücksichtigung von Kinderbetreuungskosten als Sonderausgaben
Kinderbetreuungskosten sind einheitlich nur noch als Sonderausgaben abzugsfähig. Dar­ge­stellt werden in diesem Beitrag die Voraussetzungen für den Sonder­aus­gabenabzug sowie die Folgen bei einer Konkurrenz zu den haushaltsnahen Dienst­leistun­gen.

Baukindergeld
Seit dem 18.9.2018 können über das KfW-Zuschussportal die Anträge auf Baukindergeld gestellt werden. In diesem Beitrag soll ein kurzer Überblick gegeben werden, welche Vor­aussetzungen gelten, welche Maßnahmen konkret gefördert werden und wie hoch die För­derung ausfällt.

Aufteilung eines einheitlichen Kaufpreises bei Gebäuden und Eigentumswohnungen
In Immer aktuell V/2018 wurden die steuerlichen Folgen der Instandhaltungsrücklage erläutert. Bei Erwerb einer Eigentumswohnung gehört das bereits angesammelte Guthaben nicht zu den Anschaffungskosten der Wohnung, sondern stellt eine losgelöste Rechts­position dar, die einer Geldforderung gleichkommt. Aus diesem Grund ist die Instand­hal­tungsrücklage vom Kaufpreis abzuziehen und der Restkaufpreis ist in einen Anteil für Grund und Boden sowie Gebäude aufzuteilen. Hier stellt sich in der Praxis regelmäßig die Frage, wie ein einheitlicher Kaufpreis aufzuteilen ist. Dies soll der Beitrag aufzeigen.

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