Willkommen bei der Neufang Akademie

Neuigkeiten

News 18.03.2019

Seminaranmeldungen über unsere Homepage

In der Zeit vom 24.02. bis 10.03.2019 wurden aufgrund von technischen Problemen die Onlineanmeldungen zu Seminaren über unsere Homepage nicht an uns übermittelt. Sollten Sie sich in dem betroffenen Zeitraum zu einem Seminar über unsere Homepage angemeldet haben, bitten wir Sie, sich telefonisch mit uns in Verbindung zu setzen.

News 12.03.2019

Immer aktuell in Neckarsulm

Die stetig wachsenden Anforderungen in unserem Beruf verlangen auch unseren Mitarbei­tern immer mehr ab. Grundvoraussetzung für fachlich qualifizierte Mitarbeiter ist daher eine kontinuierliche Fortbildung, die sowohl auf aktuelle Neuerungen hinweist, als auch alltägliche Schwerpunkte in der Praxis systematisch aufarbeitet und vertieft. Aus diesem Grund kom­men wir mit unserer langjährig bewährten Mitarbeiter-Arbeitsgemeinschaft „Immer aktuell“ auch zu Ihnen in die Region Neckarsulm.

Mitarbeiterfortbildung Steuerrecht Neckarsulm

„Immer aktuell“ ist eine Arbeitsgemeinschaft, die sechs Mal im Jahr an nunmehr 18 Orten in Baden-Württem­berg und Rheinland-Pfalz stattfindet. Wir informieren Ihre Mitarbeiter und Aus­zubildenden aktuell, praxisnah und kompakt über alle relevanten Neuerungen aus den Bereichen

  • Einkommensteuererklärungen,
  • laufende Buchhaltung und Vorbereitung des Jahresabschlusses,
  • Umsatzsteuer sowie
  • Löhne und Gehälter.

Für die Veranstaltung II/2019 sind folgende Themen geplant:

  • Aktuelle Rechtsprechung/Verwaltungsanweisungen
  • Leasing eines beweglichen Wirtschaftsguts
  • Veräußerung von Grundstücken und Gebäuden im Privatvermögen (§ 23 EStG)
  • Zuschüsse des Arbeitgebers für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel
  • Private Nutzung von betrieblichen Datenverarbeitungs- und Telekommunikationsgeräten

Die Veranstaltungen finden an folgenden Terminen statt:

 

Termin

Uhrzeit

Immer aktuell II/2019

02.04.2019

14.00 – 17.15 Uhr

Immer aktuell III/2019

16.05.2019

14.00 – 17.15 Uhr

Weitere Infos unter

https://neufang-akademie.de/arbeitsgemeinschaften-immer-aktuell.html

Beratungspraxis 04.03.2019

Arbeitsgemeinschaft Beratungspraxis 3/2019

Thema dieser Arbeitsgemeinschaft ist:

  • Aktuelle Rechtsprechung/Verwaltungsanweisungen
  • Einbringung eines Einzelunternehmens in eine Kapitalgesellschaft
  • Veranlagung während der Ehe und in Trennungsfällen

Die Arbeitsgemeinschaft wird entweder geleitet durch Tobias Bohnenberger, LL.B., Steuerberater oder Michael Schäfer, LL.B., Steuerberater oder Dipl.-Finanzwirt (FH) Martin Stahl oder Franz Schmid, Vorsitzender Richter am Finanzgericht.

Die nachfolgenden Themen bilden den Schwerpunkt der Arbeitsgemeinschaft:

Aktuelle Rechtsprechung/Verwaltungsanweisungen
Besprochen werden insbesondere:

  • Pflicht zur Abgabe von Umsatzsteuervoranmeldungen für Kleinstunternehmen - Warum fordert die Finanzverwaltung inzwischen bei vielen Kleinstunternehmen Voranmeldungen an?
  • Kann eine Gewinnverteilung auch mit Wirkung für die Vergangenheit geändert werden? Und falls nein, kann dann wenigstens ein Gewinn jemanden zugeteilt werden, der noch nicht in eine Gesellschaft eingetreten ist?
  • Wirkt die Bescheinigung der Baudenkmalbehörde voll als Grundlagenbescheid und erlaubt diese damit eine rückwirkende Änderung nach § 175 AO?
  • Die Verwaltung nimmt zur aktuellen Diskussion der USt-Vorauszahlungen als regelmäßig wiederkehrende Ausgaben Stellung.
  • Wie wird ein „Signing Bonus“ (sog. Antrittsbonus bei Aufnahme einer nichtselbständigen Tätigkeit) besteuert, vor allem im Hinblick auf das internationale Steuerrecht?
  • Wann verlagern sich der Lebensmittelpunkt und die Tätigkeitsstätte in Entsendungsfällen ins Ausland?
  • Sind Aufwendungen für den äußeren Rahmen einer Veranstaltung nach § 37b EStG pauschal zu versteuern?
  • Ist die rückwirkende Kindergeldauszahlung über sechs Monate hinaus doch noch möglich?
  • Wie streng wird der Begriff der „Wohnungsbauten“ beim gewerblichen Grundstückshandel (§ 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG) gesehen?
  • Einbringung von Mitunternehmeranteilen in eine Kapitalgesellschaft - Können bei der gleichzeitigen Einbringung von mehreren Mitunternehmeranteilen in eine Kapitalgesellschaft deren positive und negative Buchwerte saldiert werden?
  • Junges Verwaltungsvermögen auch ohne Einlage - Kann durch Vermögensumschichtung junges Verwaltungsvermögen entstehen?
  • Praxisproblem einer Güterstandsschaukel - Was passiert bei nicht vollständiger Zahlung des Zugewinnausgleichs?

Einbringung eines Einzelunternehmens in eine Kapitalgesellschaft
Ein in der Praxis häufig anzutreffende Situation ist folgende: Ihr Mandant betreibt ein Einzelunternehmen. Dieses ist inzwischen so sehr gewachsen, dass Ihr Mandant sich um die Haftungsbeschränkung Gedanken macht. Schnell ist die Lösung gefunden: Der Übergang des Einzelunternehmens in die GmbH. An diese simple Überlegung knüpfen eine Vielzahl von Fragestellungen an: Wie ist der Übergang zivilrechtlich zu gestalten? Was muss steuerlich getan werden, um eine Buchwertfortführung zu erhalten? Geht der Firmenwert auf die GmbH über? Welche Möglichkeiten bestehen, die Haftsumme der GmbH zu reduzieren? Diese unter weitere Fragen werden ausführlich im Skriptbeitrag beleuchtet.

Veranlagung während der Ehe und in Trennungsfällen
In Deutschland schließen jährlich ca. 400.000 Paare den Bund der Ehe. Auch wenn in diesem Moment die wenigsten an Steuerrecht denken, ergeben sich dennoch durch das Ja-Wort neben den eherechtlichen Vorschriften auch einschneidende steuerliche Veränderungen. Im Hinblick darauf, dass in Deutschland ca. jede dritte Ehe geschieden wird, erstrecken sich die steuerlichen Besonderheiten nicht nur auf die Zeit während der Ehe, sondern auch darüber hinaus. Neben den Grundzügen der Veranlagung von Ehegatten soll der Beitrag daher auch die steuerlichen Konsequenzen in Trennungsfällen beleuchten.
Insbesondere die Aufteilung von gemeinsamen Steuernachforderungen oder Erstattungsbeträgen ist in Trennungsfällen stets von den jeweiligen Fallkonstellationen im Einzelfall abhängig, welche anhand von zahlreichen Beispielen verdeutlicht werden sollen. Deshalb soll sich der Beitrag nicht zuletzt auch als Nachschlagewerk für die Praxis eignen.

Themen dieser Arbeitsgemeinschaft sind insbesondere:

  • Aktuelle Rechtsprechung/Verwaltungsanweisungen
  • Leasing eines beweglichen Wirtschaftsguts
  • Veräußerung von Grundstücken und Gebäuden im Privatvermögen (§ 23 EStG)
  • Zuschüsse des Arbeitgebers für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel
  • Private Nutzung von betrieblichen Datenverarbeitungs- und Telekommunikationsgeräten

Die Arbeitsgemeinschaft wird entweder geleitet durch Dipl.-Finanzwirt (FH) Tommy Fränkle, Prof. Dr. Michael Kosmalla oder Dipl.-oec. Mirko Neufang, M.A., Steuerberater.

Die nachfolgenden Themen bilden den Schwerpunkt der Arbeitsgemeinschaft:

Aktuelle Rechtsprechung/Verwaltungsanweisungen

Dargestellt werden insbesondere Urteile und Verwaltungsanweisungen zu diesen Themen:

  • „Herrenabende“ und ähnliche gesellige Veranstaltungen mit Mandanten/Kunden, sind teilweise als Betriebsausgaben abzugsfähig. Welche Voraussetzungen gelten hierfür?
  • Wann sind Luxus-Fahrzeuge (z. B. Lamborghini) steuerlich absetzbar? Wann wird der Betriebsausgabenabzug dabei beschränkt? Was gilt hinsichtlich der Vorsteuer?
  • Neue OFD Verfügung zum Thema USt-Vorauszahlungen als regelmäßig wiederkehrende Ausgaben
  • Wird eine Wohnungseigentümergemeinschaft durch Betrieb eines Blockheizkraftwerkes zu einer Mitunternehmerschaft? Was gilt hier in Bezug auf die Umsatzsteuer?
  • Splitting-Verfahren bei gleichgeschlechtlichen Ehen auch rückwirkend bis 2001 möglich
  • In die Bestimmung der Bemessungsgrundlage bei § 37b EStG sind auch die Aufwendungen für den äußeren Rahmen einer Veranstaltung einzubeziehen

Leasing eines beweglichen Wirtschaftsguts
Leasinggeschäfte bieten in der Praxis häufig eine Alternative zum klassischen Kaufvertrag, weil die Liquidität des Unternehmens weniger belastet wird und die Arbeit mit neuen und modernen Wirtschaftsgütern verrichtet werden kann. Im Beitrag wird die Zurechnung des Leasinggegenstands nach ertragsteuerlichen Kriterien dargestellt und die Auswirkungen auf die Einkommensteuer, Umsatzsteuer und Gewerbesteuer anhand von ausgewählten Beispielen beleuchtet. 

Veräußerung von Grundstücken und Gebäuden im Privatvermögen (§ 23 EStG)
Der Veräußerungserlös aus der Veräußerung von Grundstücken und anderen Wirtschaftsgütern im Privatvermögen ist, soweit sie innerhalb eines bestimmten Zeitraums nach der Anschaffung stattfindet, steuerpflichtig nach § 22 Nr. 2 EStG i. V. mit § 23 EStG. Maßgebend für die Beurteilung als privates Veräußerungsgeschäft ist ausschließlich die Anschaffung und Veräußerung von Wirtschaftsgütern des Privatvermögens innerhalb einer bestimmten Frist. Im Beitrag werden die Tatbestände und Rechtsfolgen der Veräußerungen systematisch aufgearbeitet und dargestellt.

Zuschüsse des Arbeitgebers für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel
Der Gesetzgeber hat zum Jahreswechsel durch das JStG 2018, seit der Abschaffung im Jahr 2004, wieder ein steuerfreies Jobticket (§ 3 Nr. 15 EStG) eingeführt. Die derzeitige Gesetzeslage wird anhand von Beispielen dargestellt. Außerdem wird erläutert, welche steuerlichen Folgen sich ergeben, wenn der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer die Anschaffungskosten für eine BahnCard ersetzt.

Private Nutzung von betrieblichen Datenverarbeitungs- und Tele­kom­munikations­ge­räten
Die Vorschrift des § 3 Nr. 45 EStG zur Überlassung von betrieblichen Datenverarbeitungs- und Telekommunikationsgeräten ist im Bereich der lohnsteuerlichen Gestaltungen ein beliebtes Instrument. Aus diesem Grund werden die Voraussetzungen für die steuerfreie Überlassung aufgezeigt.