Willkommen bei der Neufang Akademie

Neuigkeiten

Themen dieser Arbeitsgemeinschaft sind insbesondere:

  • Aktuelle Rechtsprechung/Verwaltungsanweisungen
  • Ausgewählte Sachverhalte bei der Einnahmenüberschussrechnung
  • Ermittlung des Übergangsgewinns wegen Wechsel der Gewinnermittlungsart
  • Neues BMF-Schreiben zur lohnsteuerlichen Behandlung der Überlassung eines betrieblichen Fahrzeugs

Die Arbeitsgemeinschaft wird entweder geleitet durch Dipl.-Finanzwirt (FH) Klaus H. Bock, Tobias Bohnenberg, LL.B., Steuerberater oder Dipl.-oec. Mirko Neufang, M.A., Steuerberater.

Die nachfolgenden Themen bilden den Schwerpunkt der Arbeitsgemeinschaft:

Aktuelle Rechtsprechung/Verwaltungsanweisungen
Dargestellt werden insbesondere Urteile und Verwaltungsanweisungen zu diesen Themen:

  • Haben selbst getragene Krankheitskosten Auswirkungen auf den Sonderaus­gaben­abzug der Krankenversicherungsbeiträge?
  • Übernimmt der Arbeitgeber Fortbildungskosten, führt das dann nicht zu Arbeits­lohn, wenn ein eigenbetriebliches Interesse des Arbeitgebers besteht. Die Verwal­tung nimmt dazu Stellung, wann ein solches eigenbetriebliches Interesse des Arbeitgebers besteht.
  • Führt das Vorhalten einer Wohnung am zukünftigen Beschäftigungsort zu abzugs­fähigen Werbungskosten?
  • Die Schuldzinsen zur Finanzierung eines gemischt-genutzten Grundstücks sind i. d. Regel anhand der Nutzfläche auf die Nutzungseinheiten aufzuteilen. Fraglich war, ob eine spätere Neufinanzierung der einzelnen Gebäudeteile eine getrennte Zuweisung der Schuldzinsen erlaubt.
  • Unter welchen Voraussetzungen sind nachträgliche/vorweggenommene Schuldzinsen bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung abzugsfähig?
  • Eine Entschädigungs- und Schadenersatzzahlung, die bei der Beendigung eines Arbeitsver­hältnisses ausgezahlt wird, unterliegt grundsätzlich nach § 24 Nr. 1 Buchstabe a EStG der begünstigten Besteuerung (§ 34 Abs. 1 EStG). Fraglich war im Streitfall, ob dies auch dann gilt, wenn sich die Zahlung aus mehreren Komponenten zusammensetzt.
  • Unter welchen Voraussetzungen kann der Freibetrag für den Betreuungs- und Er­ziehungs- oder Ausbildungsbedarf eines minderjährigen Kindes übertragen werden?
  • Zum wiederholten Male wurde diskutiert, wann eine Dienstleistung im Haushalt des Steuerpflichtigen erbracht wird. Dies ist für § 35a EStG Voraussetzung. Strittig waren dabei Straßenreinigungskosten, die Reparatur eines Hoftores in der Werk­statt des Tischlers und die Herstellung einer öffentlichen Mischwasserleitung.
  • Ist bei Auszahlungen aufgrund von Prämienprogrammen eine Pauschalierung nach § 37b EStG möglich?

Ausgewählte Sachverhalte bei der Einnahmenüberschussrechnung
Die Ein­nah­men­über­schuss­rech­nung ist typischerweise die Gewinnermittlungsart, die bei kleineren Gewerbetreibenden (z. B. auch bei einer Photo­vol­taik­an­lage) oder bei Freiberuflern zur An­wendung kommt. Dieser Beitrag stellt die Auswirkung auf den Gewinn bei aus­ge­wählten Sachverhalten dar und zeigt auf, welche Punkte bei einem Ein­nah­men­über­schuss­rechner in der Praxis zu beachten sind.
Dar­gestellt werden u. a. die Anschaffung und Veräußerung von abnutzbaren und nicht­abnutzbaren Wirtschaftsgütern, Entnahmen und Einlagen, Vorauszahlungen für Nutzungs­überlassungen, Leasingsonderzahlungen sowie Darlehen, Zinsen und Disagio.

Ermittlung des Übergangsgewinns wegen Wechsel der Gewinnermittlungsart
Beim Wechsel der Gewinnermittlungsarten bedingen deren Unterschiede eine systematische Übergangsgewinnermittlung, um Doppelansätze bzw. Besteuerungslücken zu vermeiden. Erfahren Sie die Gründe, warum es zu einem Wechsel der Gewinnermittlungsart kommen kann. Mit einer Fallstudie und weiteren Hilfsmitteln können Sie in der Praxis für Ihren Man­danten den Übergangsgewinn oder -verlust richtig ermitteln. Wegen der Gesamt­ge­winn­gleichheit ist eine systematische Berechnung notwendig.

Neues BMF-Schreiben zur lohnsteuerlichen Behandlung der Überlassung eines betrieblichen Fahrzeugs
Die Verwaltung hat die lohnsteuerliche Behandlung der Überlassung eines be­trieblichen Kraftfahrzeugs an Arbeitnehmer in einem neuen BMF-Schreiben geregelt. Dieses um­fassende BMF-Schreiben soll zahlreiche BMF-Schreiben zu dieser Thematik zu­sam­men­fassen und ersetzen. Der Beitrag soll einen Überblick über die Regelungen dieses neuen BMF-Schreibens geben.

Beratungspraxis 14.06.2018

Arbeitsgemeinschaft Beratungspraxis 8/2018

Themen dieser Arbeitsgemeinschaft sind insbesondere:

  • Aktuelle Rechtsprechung/Verwaltungsanweisungen
  • Verträge mit nahen Angehörigen
  • Der Anwendungserlass zur Kassennachschau gem. § 146b AO
  • Umstrukturierung zur Reduzierung der Offenlegungsproblematik

Die Arbeitsgemeinschaft wird entweder geleitet durch Tobias Bohnenberger, LL.B., Steuerberater, Dipl.-Finanzwirt (FH) Marko Pircher, Michael Schäfer, LL.B., Steuerberater oder Dipl.-Finanzwirt (FH) Martin Stahl.

Die nachfolgenden Themen bilden den Schwerpunkt der Arbeitsgemeinschaft:

Aktuelle Rechtsprechung/Verwaltungsanweisungen
Besprochen werden insbesondere:

  • Grobes Verschulden bei Erstellung und Kontrolle einer Einkommensteuererklärung. Welche Sorgfaltspflichten hat der Berater bei Erstellung der Erklärung und Kontrolle des Bescheides zu beachten?
  • Kann im Rahmen eines Minijobs ein Dienstwagen überlassen werden?
  • Erfasst „kurze Zeit“ i. S. des § 11 EStG bis zu 12 Tage?
  • Behandlung eines Agios bei Beitritt in eine atypisch stille Gesellschaft
  • Führt das Vorhalten einer Wohnung am zukünftigen Beschäftigungsort zu abzugsfähigen Werbungskosten?
  • Keine begünstigte Handwerkerleistung bei Herstellung einer öffentlichen Mischwasserleitung
  • Was ist neues bei Arbeitszeit- oder Zeitwertkonten bei Gesellschafter-Geschäftsführern zu beachten?

Verträge mit nahen Angehörigen
Die Thematik der „Angehörigenverträge“ taucht sowohl bei den Gewinn- als auch bei den Überschusseinkünften auf. Somit ist eine Auseinandersetzung mit diesen Problemstellungen im Prinzip bei allen Einkunftsarten denkbar. Die steuerliche Nichtanerkennung eines Vertrags unter Angehörigen seitens der Finanzverwaltung kann auf einer Vielzahl von Gründen basieren. Der Beitrag soll einerseits einen Überblick über die Voraussetzungen der steuerlichen Anerkennung von „Angehörigenverträgen“ und andererseits praktische Hilfestellungen und Handlungsempfehlungen sowohl für die Gestaltungs- als auch für die Abwehrberatung geben.

Der Anwendungserlass zur Kassennachschau gem. § 146b AO
Durch das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen vom 22.12.2016 wurde mit Einführung der Kassennachschau gem. § 146b AO für die Finanzverwaltung eine weitere Kontrollmaßnahme geschaffen um zu prüfen, ob die formellen Vorgaben der GoBD sowie ab 2020 die gesetzlichen Vorgaben des § 146a AO ordnungsgemäß umgesetzt sind. Nachdem das BMF bereits im Februar 2018 einen Entwurf des Anwendungserlasses zur Kassennachschau zur Stellungnahme an die Verbände versandt hatte, wurde nun der Anwendungserlass zur Abgabenordnung mit Wirkung zum 29.5.2018 um die Regelung zu § 146b AO ergänzt. Im Beitrag werden die Auswirkungen des AEAO für die tägliche Praxis dargestellt sowie Hilfestellungen zum praktischen Umgang mit einer Kassennachschau gegeben. Zahlreiche Praxishinweise runden den Beitrag ab.

Umstrukturierung zur Reduzierung der Offenlegungsproblematik
Die Offenlegung ist für viele mittelständische Unternehmer zwischenzeitlich zu einem großen Problem geworden. Soll die Informationen, die sich aus einem Offenlegungsjahresabschluss ergeben, reduziert werden, sind oftmals Umstrukturierungen des bisherigen Unternehmens notwendig. Selbiges auch vor dem Hintergrund, dass das Hineinwachsen in eine mittelgroße Kapitalgesellschaft zur Prüfungspflicht führt.
Anhand eines praktischen Falles soll aufgezeigt werden, welche Möglichkeiten zur Reduzierung der vorstehenden Problemstellungen bestehen.

Beratungspraxis 14.06.2018

Arbeitsgemeinschaft Beratungspraxis 7/2018

Themen dieser Arbeitsgemeinschaft sind insbesondere:

  • Aktuelle Rechtsprechung/Verwaltungsanweisungen
  • Aufwandstragung bei Ehegatten
  • Abgrenzung Einkunftserzielung - Liebhaberei bei gewerblichen und freiberuflichen Betrieben
  • Behandlung einer Pensionszusage nach der Umwandlung in eine Personengesellschaft

Die Arbeitsgemeinschaft wird entweder geleitet durch Tobias Bohnenberger, LL.B., Steuerberater, Dipl.-Finanzwirt (FH) Marko Pircher, Michael Schäfer, LL.B., Steuerberater oder Dipl.-Finanzwirt (FH) Martin Stahl.

Die nachfolgenden Themen bilden den Schwerpunkt der Arbeitsgemeinschaft:

Aktuelle Rechtsprechung/Verwaltungsanweisungen
Besprochen werden insbesondere:

  • Wie sind die Anschaffungskosten beim Tausch im Rahmen des § 4 Abs. 3 EStG zu ermitteln? Daran schließt sich auch die Frage an, ob es eine Art Bilanzberichtigung bei § 4 Abs. 3 EStG gibt.
  • Zurückbehalt wesentlicher Betriebsgrundlagen bei Einbringung in eine Kapital­ gesellschaft. Unter welchen Voraussetzungen stellt ein Miteigentumsanteil an einem an die Betriebsgesellschaft überlassenen Grundstück notwendiges Betriebsvermögen des Besitzunternehmens dar, wenn der Miteigentumsanteil alleine noch keine Betriebsaufspaltung begründet?
  • Fällt ein häusliches Arbeitszimmer unter die Steuerbefreiung bei § 23 EStG?
  • Krankheits- und Beerdigungskosten als außergewöhnliche Belastung
  • Verschmelzung von Kapitalgesellschaften und Rückwirkung. Zu welchem Zeitpunkt erfolgt die Besteuerung der Anteilseigner bei einer rückwirkenden Verschmelzung?

Aufwandstragung bei Ehegatten
Gerade im Verhältnis zwischen Angehörigen und vor allem bei Ehegatten werden häufig Aufwendungen für Rechnung eines anderen getätigt. Die steuerliche Berücksichtigung dieser Kosten ist nicht immer einfach. Der Beitrag soll fallorientiert die Grundsätze der steuerlichen Aufwandstragung darstellen.  Dabei werden auch die Problemstellungen des Drittaufwands und des abgekürzten Vertrags-/Zahlungsweges dargestellt. Eine schematische Übersicht aller Fallgruppen rundet den Beitrag ab.

Abgrenzung Einkunftserzielung - Liebhaberei bei gewerblichen und freiberuflichen Betrieben
Erzielt ein Steuerpflichtiger aus einer gewerblichen oder freiberuflichen Tätigkeit über mehrere Jahre hinweg Verluste, stellt sich in der Praxis immer wieder die Frage, ob die Verluste steuerlich anerkannt werden können. Voraussetzung für die Anerkennung von Verlusten ist, dass eine Einkunftserzielungsabsicht besteht. Fehlt diese, stellt die Tätigkeit eine steuerlich unbeachtliche Liebhaberei dar. Aus Sicht des Steuerpflichtigen und seiner steuerlichen Beratung ist es deshalb wichtig, dem Finanzamt darlegen zu können, dass auch in Verlustjahren eine Einkunftserzielungsabsicht bestanden hat.
Der Beitrag zeigt praxisnah auf, wie die Einkunftserzielungsabsicht dargelegt werden kann und wie man sich ggf. gegen eine Nichtanerkennung wehren kann.

Behandlung einer Pensionszusage nach der Umwandlung in eine Personengesellschaft
Pensionszusagen sind Blei in der Bilanz. Anhand einer Fallstudie wird dargestellt, wie mit Pensionszusagen in Umwandlungsfällen umzugehen ist und welche Besonderheiten sich insoweit ergeben.